all'orto

Grandiose Gemüsegerichte. Authentisch italienisch.

Erfrischend zeitgemäss.

 

 

Claudio Del Principe

 

978-3-03902-083-6

 

www.at-verlag.ch

All’orto

Geschmackvolle Gemüsegerichte sind Italienern extrem wichtig. Fantasievolle Antipasti sind ohne gutes Gemüse undenkbar. Dazu unzählige fleischlose primi piatti mit Pasta, Risotto und Polenta, die durch Kombination von Gemüse und Hülsenfrüchten zu vollwertigen, geschmackvollen, seelenwärmenden Speisen avancieren und so viele Herzen erobern. So wird leicht verständlich, dass der orto (Gemüsegarten) für die Italiener ein heiliger Ort ist. Ein giardino (Garten zum Entspannen) ist zwar nett, aber Füsse hochlegen ist verpönt. Einen eigenen orto zu betreiben, ist Pflicht. Manche, die ihr Fleckchen Erde ausserhalb des Hausgartens anmieten oder kaufen, nennen es beinahe biblisch la terra oder il terreno.

Clauio Del Principe meint: «Nennt mich Pasta-Papst, nennt mich Sauerteig-König, aber im Garten bin ich ein Greenhorn.» Zu gerne hätte Del Principe für dieses Buch im perfekten Gemüsegarten posiert. Allen vorgemacht, wie locker er nebst hausgemachter Pasta und Sauerteigbrot auch noch eigenes Gemüse ziehe. Doch da müsse er passen. Doch mit Gemüse kochen, dass kann er, der Claudio Del Principe. Und wie! Davon zeugt dieses Buch. Traditionelle Klassiker der italienischen Küche sind ebenso zu finden, wie neue bunte Geschmackskreationen. 

Claudio Del Principe 

ist Texter, Storyteller und erfolgreicher Autor von bisher sechs Kochbüchern. Sein Blog »Anonyme Köche« gilt als Perle unter den deutschsprachigen Foodblogs. Er liebt die Reduktion aufs Wesentliche - beim Kochen, Schreiben und Fotografieren - und entfacht damit die Leidenschaft fürs Kochen und Geniessen, die in so vielen von uns schlummert.0 war er im Rahmen eines DFG-Stipendiums «Research Fellow in Medicine» an der Harvard Medical School in Boston. Seit 1991 ist er Fachtierarzt für Physiologie.

 

 

 


 

Die 100 besten Rezepte der besten Foodblogger

 

Der Rezeptebuch.com Award 2021

 

Amber Holland-Cunz

 

978-3-7667-2527-1

 

www.callwey.de

Die 100 besten Rezepte der besten Foodblogger

Die 100 besten Rezepte im Rezeptebuch.com-Award 2021

Gibt man bei Google Foodblog als Suchbegriff ein, erscheinen weit über 11 Millionen Einträge. Eine unglaubliche Vielzahl an Hobbyköch*innen konkurriert um Aufmerksamkeit für endlos viele Gerichte. Wer hier nach Rezepten sucht, verliert schnell die Orientierung. Aus all dieser Auswahl und Vielfalt das Beste zu präsentieren, das gab den Anstoss zu dem Rezeptebuch.com Award von Callwey, der in diesem Jahr zum ersten Mal ausgelobt worden ist. Besucher der Plattform Rezeptebuch.com sollten bewerten, wer die Besten der Besten sind. Auf diese Weise wurden 100 Rezepte und die dazugehörigen Foodblogs ausgewählt, die nun im gleichnamigen Buch dokumentiert werden. Dieses lädt somit nicht nur zum Nachkochen ein, sondern auch zum Weiterstöbern in den Foodblogs der interessantesten Foodblogger in Deutschland – und da gibt es viel zu entdecken!

 

Unterteilt ist das Kochbuch ganz klassisch in Vorspeisen, Hauptspeisen, Desserts und in Getränke. Dabei erhält jeder Foodblogger eine Doppelseite, auf der auch ein ausführlicher Infokasten zur Person enthalten ist. So erfahren wir wer hinter den Rezepten steckt, Persönliches und Interessantes – vom Familienhintergrund über Vorlieben bis hin zu den grossen Leidenschaften der Foodies. Neben dem Namen des Blogs ist der Name des Protagonisten auf Instagram, Pinterest oder Facebook verzeichnet, so dass man dem Blogger ohne viel Rechercheaufwand folgen kann.

Was das Buch beim Durchblättern sehr kurzweilig macht, sind die vielen unterschiedlichen Fotos, die alle von den Bloggern selbst stammen und dadurch eine grosse Vielfalt an Farben, Perspektiven und Motiven aufweisen. Abgerundet werden die Rezepte jeweils von einem Button, der Zubereitungsdauer und Schwierigkeitsgrad angibt.

 


 

 

Leidenschaftlich Kochen 

Fermentieren

 

Antje de Vries

Anne-Cathrine Preisser

978-3-8338-7413-0

 

www.gu.de

Fermentieren

Durch den gezielten Einsatz von Salz, Molke, Hefe und unter Zuhilfenahme spezieller Bakterien verändern sich die Struktur und das Aroma von Lebensmitteln enorm. Dadurch entstehen neue Konsistenzen und neuartige Aromen. Mit Gewürzen, Kräutern und anderen Zutaten lässt sich das Spektrum fast beliebig erweitern. Gemüse eignet sich hervorragend für diese Art der Zubereitung, aber auch Obst, Milchprodukte und Getreide eröffnen neue Möglichkeiten. «Fermentieren» aus dem Teubner-Verlag bietet die Grundlagen des Fermentierens – von der Theorie über das richtige Equipment bis hin zu den Grundzubereitungen. Ergänzt wird das Ganze durch geniale Rezeptideen, die anschaulich darstellen, wie man Fermentiertes gekonnt und raffiniert einsetzt.

 

Die Umwandlung von Rohstoffen durch Mikroorganismen (Bakterien und Pilze) ist essenziell für das Überleben des Menschen sowie unsere gesamte Umwelt mit allen Tieren und Pflanzen. Ihr gezielter Einsatz zur Erweiterung unseres Nahrungsspektrums erfolgte schon vor etwa 13 000 Jahren. Schnell wurde die verlängerte Haltbarkeit fermentierter Lebensmittel gegenüber ihren Rohstoffen erkannt, welche auf Fermentationsnebenprodukten wie Säuren und Alkohol beruht. Fermentationsprodukte weisen immer eine hohe Komplexität an Aromen auf. Dominante Gerüche stammen häufig von fermentierten Lebensmitteln wie etwa Kaffee, Schokolade, Sauerteigbrot, Käse oder Salami. Verantwortlich für die aromatische Vielfalt und Komplexität ist die Diversität an Bakterien und Pilzkulturen. Selbst vegetarisch basierte Fermentationsprodukte können fleischliche Umamiaromen hervorbringen. Daher sorgen Fermentationsprodukte häufig schon in geringer Dosierung für wesentliche Veränderungen – egal ob Essig, Senf, Tabasco, Vegemite, Fischsauce, Sojasauce oder Misopaste, um nur einige der weltweit gängigen Würzmittel zu nennen.

 

Fermentieren – die Entdeckung neuer, ungeahnter Geschmackswelten.


 

 

Insekten essen

Gebrauchsanweisung für ein Nahrungsmittel der Zukunft

 

 

Prof. Florian j. Schweigert

 

978-3-406-75645-0

 

www.chbeck.de

Insekten essen

IInsekten essen - wieso das denn? Die Antwort lautet: Weil sie eine proteinreiche Nahrung sind, deren Produktion obendrein umwelt- und klimafreundlich ist und weil es die halbe Welt macht. In der EU sind Lebensmittel mit Insekten mittlerweile zugelassen, der Landeanflug auf die Regale der Supermärkte hat begonnen. Das Buch des Ernährungswissenschaftlers Florian J. Schweigert über ein Nahrungsmittel der Zukunft steckt voller Wissen über historische und exotische Essgewohnheiten, über die Herstellung von Honig, über das Leben der Insekten und ihre Verwendung in der Heilkunde. Und am Schluss gibt es sogar einige bewährte Rezepte - mit Insekten.  

Florian J. Schweigert (* 8. März 1958 in München) ist ein deutscher Ernährungswissenschaftler und Veterinärmediziner. Er ist Professor für Physiologie und Pathophysiologie der Ernährung an der Universität Potsdam.

 

Schweigert studierte von 1978 bis 1983 Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahr 1984 erfolgte die Approbation als Tierarzt. Zwei Jahre später wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität bei Hermann Zucker promoviert. Dort hat er sich im Jahr 1990 für die Fächer Physiologie und Physiologische Chemie habilitiert. Von 1988 bis 1990 war er im Rahmen eines DFG-Stipendiums «Research Fellow in Medicine» an der Harvard Medical School in Boston. Seit 1991 ist er Fachtierarzt für Physiologie.

Im Jahr 1992 erfolgte der Ruf auf die neu eingerichtete Professur für Ernährungsphysiologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Im Jahr 1996 wurde er auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Physiologie und Pathophysiologie der Ernährung an der Universität Potsdam berufen, wo er bis heute wirkt. Seit Januar 2016 ist er Vizepräsident der Universität Potsdam für Internationales, Alumni und Fundraising.

Schweigert war Präsident der Gesellschaft für angewandte Vitaminforschung (GVF) und ist unter anderem Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Danone Stiftung für gesunde Ernährung und der Universitätsgesellschaft Potsdam. Seit 2017 ist Schweigert Jurymitglied des Voltaire-Preises.


 

kuk

Sebastian Frank

978-3-98541-041-5

 

www.dorlingkindersley.de

kuk

Sebastian Frank, Patron des Restaurants Horváth in Berlin, zeigt in seinem Kochbuch «kuk [cook]» seine authentische Kochkunst. Sein emanzipatorischer Ansatz, dass jedem Produkt die gleiche Aufmerksamkeit zukommt und das vermeintlich Einfache genauso Hauptdarsteller sein kann, wie das Edelprodukt, sowie die stringente Zensur bei der Auswahl der Produkte machen seine Küche unverkennbar. Es ist virtuos, wie Sebastian Frank es schafft, diese Begeisterung mit Produkten zu erzeugen, die jeder zu kennen meint. Aber er hat sich tiefer mit ihnen befasst, sie genauer analysiert und wenn er keine Optimierung des Produktes durch Be- oder Verarbeitung sieht, dann macht er es auch nicht. Mit diesem Ansatz hat sich Sebastian Frank bis an die Spitze der Kochelite gekocht. 2018 wurde seine Kunst von der madridfusión mit der Auszeichnung «Bester Koch Europas» geadelt.

 

Österreichische Tradition neu gedacht

In Sebastian Franks Küche steht die Fokussierung von Produkten regionalen Ursprungs im Vordergrund, dies bedeutet aber gleichzeitig den kompletten Verzicht auf exotische Zutaten. So wird konsequent auf Olivenöl, Hummer & Co. verzichtet, Schmalz, Leindotteröl, Stör und vieles andere machen das dafür mehr als wett. Der Koch aus Leidenschaft baut beispielsweise Kräuter und Pflanzen für sein Restaurant auf seiner Dachterrasse selbst an.

 

«Kreativität durch Zensur». Was klingt wie ein weiteres streng lokales Gastro-Konzept ist das Motto des österreichischen Sternekochs Sebastian Frank aus dem Berliner Restaurant Horváth. Durch die Beschränkung auf einige wenige Produkte entfaltet er eine Kreativität und eine Handschrift, die in Deutschland einmalig ist. Dank seines neuen Kochbuchs kann man daran teilhaben. Ein grosser Glücksfall.

Frank musste offenbar mit einem gewissen Nachdruck davon überzeugt werden, ein eigenes Kochbuch zu schreiben. In dessen Vorwort gibt er einen tollen Eindruck seiner Philosophie. So geht es ihm um die österreichische Tradition, deren «magische Momente» er aufgreifen, entschlacken und vegetabil (also mit pflanzlichem Schwerpunkt) interpretieren wolle. Aber so, dass ihr Ursprung stets erkennbar bleibt. Tradierte Regeln werden dabei aufgehoben: Fleisch Fisch und Gemüse sind gleichgestellt, auch die Einteilung in «einfache» Produkte und Luxus fällt weg.

Sebastian Frank stammt aus Österreich. Zu den aus seiner Sicht prägendsten Stationen seiner Wanderjahre gehört u.a. das Steirereck in Wien, das als Österreichs bestes Restaurant gilt. Das Horváth wurde unter Frank ein Jahr nach seinem Start 2010 mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet, 2015 folgte der zweite.


 

Meine Küche im Frühling und Sommer

Meret Bissegger

978-3-03902-053-9

 

www.at-verlag.ch

Meine Küche im Frühling und Sommer

Gemüse, Kräuter, Blüten und Wildpflanzen

In diesem Buch porträtiert Meret Bissegger über 50 Frühlings- und Sommergemüsesorten und gibt Tipps zu deren Verarbeitung und Lagerung. 163 Rezepte, meist vegetarische, oft auch vegane, inspirieren Anfänger und Fortgeschrittene gleichermassen. Von den ersten südlichen Frühlingsboten wie Favebohnen und Stängelkohl über einheimische Mairüben bis zu den Sommerklassikern Auberginen und Tomaten sowie weniger bekanntem Gemüse wie Mönchsbart, Okra oder Papacelle ist alles dabei. Aromatische Kräuter, knackige Salate, essbaren Blüten oder Wildpflanzen und exotischere Zutaten ergänzen die Grundrezepte. Reportagen über Anbau, Ernte und Verarbeitung des Gemüses geben Einblick in die Welt der biologischen Landwirtschaft in der Schweiz und Italien. Texte zu ökologischen und wirtschaftlichen Themen bieten Anregungen zum Umgang mit unseren kostbaren Lebensmitteln. Hans-Peter Siffert hat das Gemüse und die Welt der Produzenten wiederum stimmungsvoll ins Bild gesetzt. 

Meret Bissegger ist eine leidenschaftliche Köchin und Pflanzenfachfrau. Sie war 14 Jahre als Wirtin (unter anderem im Ristorante Ponte dei Cavalli) tätig. Heute gibt sie Kochkurse, verwöhnt in ihrer Casa Merogusto in Malvaglia (Tessin)

Feinschmecker bei ihren Tavolata-Anlässen und engagiert sich in der Slow-Food-Bewegung. 


 

Nur Suppe. 

101 Rezepte zum Wohlfühlen und geniessen

Martin H. Lorenz

978-3-7667-2545-5

 

www.callwey.de

Nur Suppe. - 101 Rezepte zum Wohlfühlen und geniessen

«Ich liebe Suppen». Wie oft hört man diesen Ausruf, begleitet von einem wohligen Seufzen. Kein Wunder, dass Autor Martin H. Lorenz dieses Zitat seinem 256 Seiten starken Buch vorangestellt hat. Es belegt die tiefe Verbundenheit der ganzen Welt zu einem ganz besonderen Gericht. Diese

Liebe basiert nicht zuletzt auf der grossen Vielfalt. Egal ob kalt, warm, cremig oder in klarer Form, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Langweilig wird es nie, nicht nur bei der Einlage, sondern auch der der eigentlichen Grundzutat, der Suppe selbst.

Der Autor beginnt mit dem Suppen-Einmaleins. Dabei finden Rezepte für verschiedene Fonds, Brühen und Bouillons ebenso Platz wie verschiedene Einlageideen für die ganz klassische Art der Suppe. Ganz nebenbei gibt es immer mal wieder Tipps von Expert*innen, damit die Suppe zum Genussgericht wird. Ganz typisch das Versalzen bei einer neuen Liebe, aber auch zum richtigen Aufbewahren gibt es Infos. Unabdingbar auch eine Lektion in Sachen Kräuter- und Gemüsekunde. Denn nur so entstehen die individuell verschiedenen Geschmäcker. Lorenz nimmt einen so ganz nebenbei mit auf einen Rundgang durch den Kräutergarten inklusive Empfehlungen für saisonale Grundlagen.

Anschliessend folgt der ausführliche Rezepte-Teil mit 101 Suppen aus aller Welt. Denn das ist das Besondere an diesem Buch: Jedes der wirklich abwechslungsreichen Gerichte hat ein Sterne-Koch

beigesteuert. Mit dabei u.a. Harald Wohlfarth, Ulli Hollerer-Reichl, Vincent Klink, Helena Rizzo. Aus Schweizer Sicht sind im Buch vertreten: Frank Giovannini mit Cremesüppchen von Lauch und Kartoffel, angerichtet mit geräuchertem Felchen - Meta Hiltebrand mit Erbsensuppe mit Vanille parfürmiert und Feta-Avocado-Tatar - Richard Stöckli mit Kartoffelsuppe mit Alpenkräutern und Alpkäse - Patrick Mahler mit Krustentierbisque mit Carabinero. Neben dem Rezept findet auch die Geschichte, die der jeweilige kreative Kopf mit dem Rezept verbindet, ausreichend Platz. So lernt man beim Nachkochen auch noch spannende neue Kochpersönlichkeiten kennen. Zugleich eröffnet sich eine grosse Vielfalt, schliesslich sind Suppen aus vielen verschiedenen Ländern dabei. Schliesslich hat Lorenz auch noch Ideen parat, wie die Suppe zum Eyecatcher wird. Denn Suppe ist nicht nur für den Gaumen ein Genuss, sondern auch für das Auge.

Martin H. Lorenz, Jahrgang 1966, geboren in Heilbronn, bis heute dort verwurzelt. Schon als Kind hatte er Spass am Kochen und begann autodidaktisch, sich das Küchenhandwerk anzueignen. In

den Jahren 2015 und 2019 hat er bereits zwei regionale Kochbücher veröffentlicht und nach Auftritten im TV auch einige Zeit nebenbei als Eventkoch gearbeitet. In seiner Wohnung hat er ein separates Zimmer, in dem er seine rund 700 Kochbücher akribisch archiviert.


 

Safran - das rote Gold

 

Sandra und Urs Durrer

 

978-3-03902-080-5

 

 

www.at.ch

Safran – das rote Gold

Safran ist ohne Zweifel das teuerste Gewürz der Welt. Aufwendig per Hand gewonnen, wird Safran in winzigen Mengen gehandelt. Liebhabern sind sein besonderer Geschmack und seine unverwechselbare Farbe jeden Franken wert. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in seiner aufwendigen Gewinnung aus der Safranblume. Die roten Safranfäden – die Blütenstempel - werden in mühevoller Kleinarbeit von Hand aus dem Inneren einer bestimmten Krokussorte gewonnen. Viele Stunden Arbeit sind notwendig, um wenige Gramm des exklusiven Gewürzes auf die Waage zu bringen. Um ein Kilogramm Safran zu gewinnen, werden rund 150‘000 Blüten benötigt. Zudem blüht Safran nur einmal pro Jahr für etwa zwei Wochen und daher ist Safran sehr mühevoll zu ernten.

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Seelenwärmer

Lustvoll kochen und geniessen

 

Annemarie Wildeisen

 

978-3-03902-094-2

 

www.at-verlag.ch

Seelenwärmer – Lustvoll kochen und geniessen

Vielfältig, bunt und unkompliziert – so kommen die Salate, Suppen, Pasta und Risotti von Annemarie Wildeisen daher. Für ihre Zubereitung braucht es meist nur wenige Zutaten, oft solche, die man zuhause hat oder die ganz bestimmt auch im Laden um die Ecke erhältlich sind. Und das alles ohne Chichi – einfach gut.

Es gibt Rezepte, die einen ein Leben lang begleiten und glücklich machen, auch wenn man sie schon hundert Mal gekocht hat. In der Regel sind sie bestechend einfach und unkompliziert, ganz nach dem Motto »Weniger ist mehr«. Viele davon wurden in der Familie der Autorin schon immer so oder ähnlich gekocht und liessen alle glücklich vom Tisch aufstehen. Denn Essen sollte mehr sein als reine Sättigung, es sollte auch die Seele glücklich machen. Zusätzlich sind aber auch Rezepte in diesem Buch, die aus dem Bedürfnis entstanden sind, im hektischen Alltag einen Moment innezuhalten und zu geniessen, auch wenn nicht viel Zeit zum Einkaufen und Kochen bleibt. Von Rezepten für jeden Tag über Gerichte für spezielle »grüne« Tage, Genuss-, Back- und »süsse« Tage bis hin zu Rezepten für einen schönen Küchensommer mit Picknick auf dem Balkon oder im Garten, findet man hier Ideen für das ganze genussvolle Jahr.

 

Fazit: Die Rezepte sind super umsetzbar. Und erstaunlich genau.

Annemarie Wildeisen ist Chefredaktroin der Kochzeitschrift «Kochen». Sie ist eine der bekanntesten Köchinnen der Schweiz. Zahlreiche ihrer Kochbücher sind Bestseller, ihr Magazin die grösste unabhängige Kochzeitschrift der Deutschschweiz. Die Autodidaktin hat Hunderte Kochsendungen produziert und führt eine eigene Kochschule in Bern. 


 

 

Leidenschaftlich Kochen

Sous vide

 

Peter Wagner

 

978-3-8338-7414-7

 

www.gu.de

Sous vide

Sous vide – innovativ, überzeugend und für alle, die mit Leidenschaft kochen. Denn wenn auf den Punkt gegarte Steaks und hocharomatisches, knackiges Gemüse und feinwürziger Fisch das Ergebnis sind, schlägt das Gourmetherz höher. Das Zusammenspiel aus Aromen, Würze und Konsistenzen, das durchs Vakuumieren und Garen im wohltemperierten Wasserbad zum kulinarischen Highlight wird, gelingt nicht nur die Sterneküche, sondern auch zuhause.

 

Garen unter Vakuum ist eine geniale Zubereitungsmethode aus der Spitzengastronomie. Mittlerweile gibt es dazu einiges an Equipment – vom Lowtech-Doppelzipp-Beutel bis zum Hightech-Kammervakuumierer – das, gekonnt eingesetzt, immer zum perfekten Ergebnis führt: Fleisch mit idealer Kerntemperatur, Fisch mit perfekter Konsistenz und Spargel mit intensivem Aroma. Das Sous-Vide-Produkt kann entweder sofort mit Beilagen und Sauce oder nochmal kurz angebraten (Stichwort: Reverse-Garen) und dann serviert werden. Wichtig sind hier bestes Know-how als Grundlage und ausgewählte Profi-Rezepte als verlockende Inspiration für eigene Kreationen. Der Titel Teubner Sous-Vide bietet Wissenswertes für die Verwendung des vielfältigen Angebotes an Sous-Vide-Equipment und zeigt den gekonnten Einsatz von Low- bis Hightech-Equipment für ein perfektes Ergebnis. Schritt-für-Schritt wird der Umgang mit den technischen Geräten erklärt. Für den Rezeptteil haben Manuel Reheis und Daniel Schimkowitsch eine Auswahl an Sous-Vide-Gerichten aufgeschrieben, mit Tipps und Tricks aus ihrem Profi-Alltag.


 

 

The Restaurant

Das Kochbuch

 

Heiko Nieder

 

978-3-98541-047-7

 

www.dorlingkindersley.de

The Restaurant

Das Kochbuch «The Restaurant» bietet viele spannende Einblicke in die Arbeit des Spitzenkochs Heiko Nieder. Als Küchenchef führt er die Küchencrew des gleichnamigen Restaurants im Dolder Grand Hotel in Zürich. Das Buch erscheint in schwarzem Einband und einer Silberprägung, die eine Referenz an die mit Silberfolie bezogenen Wände des Gastraumes ist. Auf nicht weniger als 384 Seiten ist ein kulinarisches Zeitdokument entstanden, welches das Werk eines Küchenchefs abbildet, der angefangen hat zu kochen, weil er gerne isst und der sich von seiner eigenen Kreativität treiben lässt: «Ich möchte mich von meinen Ideen selbst überraschen lassen», sagt der Norddeutsche. «Heiko Nieder hat in der Regel ziemlich klare Vorstellungen, wie etwas sein soll – und auch warum es so sein soll, wie er sich das vorstellt. Das macht ihn als Koch mit einer unverwechselbaren Handschrift, aber auch als Leader aus. Das macht es nicht immer einfach, denn klare Vorstellungen müssen erklärt und letztlich durchgesetzt werden, und im Falle dieses Kochbuchs brauchte es Zeit und viel Geduld», erzählt David Schnapp, Textautor des Titels. Von der Idee bis zur Erscheinung von «The Restaurant» dauerte es mehrere Jahre. Nach einer längeren Reihe von Gesprächen mit Beteiligten und Verantwortlichen begannen die konkreten Arbeiten am Buch im Frühjahr 2018, und schnell nahm das Projekt Fahrt auf. Heiko Nieder und David Schnapp vereinbarten ausgedehnte Mittagessen zu jedem der vier Kapitel Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Schnapp hat sämtliche Gerichte der jeweiligen Saison gegessen, um sie später in Form kleiner Texte  sprachlich abzubilden. Eine ebenso wunderbare wie intensive Arbeit, schwärmt David Schnapp.

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Tim Raue -

Rezepte aus der Brasserie

 

Tim Raue

 

978-3-7667-2472-4

 

www.callwey.de

Tim Raue – Rezepte aus der Brasserie

Für neue Gerichte seiner Brasserie Colette reist Tim Raue regelmässig nach Frankreich, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. Denn für den Sternekoch gilt Paris neben der Haute Cuisine als Epizentrum des unbeschwerten täglichen Genusses. In seinem Werk lässt er uns hinter die Fassaden der französischen Küche blicken. Wir lassen uns nach Paris entführen und schlemmen uns durch Bistros und Brasserien. Von Steak Frites über Ratatouille, Pastete, Tarte Tartin bis hin zu den klassischen Madeleines finden wir Grundrezepte und Gerichte natürlich mit dem besonderen Raue-Twist. Darüber hinaus lernen wir viel über die Entwicklung der klassischen Küche der Bistros und Brasserien. Tim Raue erzählt wie er zur französischen Küche kam und woher seine Inspiration stammt. Wir flanieren mit ihm gemeinsam durch die Strassen der französischen Hauptstadt und begleiten Tim Raue auf seiner Suche nach ungewöhnlichen Geschmäckern und Aromawelten. 

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Vegetarisch 

50 schnelle Wohlfühlrezepte

 

Barbara Bonisolli

 

978-3-7667-2486-1

 

www.callwey.de

Vegetarisch - 50 schnelle Wohlfühlrezepte

Vegetarisch kochen macht Spass. Für «Vegetarisch» hat Barbara Bonisolli 50 schnelle Wohlfühlrezepte ausgewählt. Die Food-Fotografin Barbara Bonisolli liebt es, in ihrem grossen Landgarten mit den Händen in der Erde zu graben, verschiedenste Gemüse-Sortenanzupflanzen und sie schliesslich zu ernten. In ihrem Nutzgarten sät und pflanzt sie an, was später auf den Tisch kommt. Je nach Jahreszeit türmen sich in ihrer Küche köstliche Gemüse- und Obstsorten. So liess sich die Autorin in ihrem Garten immer wieder aufs Neue zu den köstlichen, vegetarischen Gerichten inspirieren. In ihren Rezepten stehen Gemüse und Obst aus den heimischen Anbaugebieten im Vordergrund, sortiert nach Saison und Jahreszeiten. Weitere Kriterien für die Auswahl: Genuss und die rasche Zubereitung.

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Zu Gast in Bayern

 

Karin Lochner

978-3-7667-2436-6

 

www.callwey.de

Zu Gast in Bayern

Die Reise geht nach Bayern. Unter dem Motto «traditionell anders» lernen wir das Bundesland und seine Regionen neu kennen. Wir erfahren alles über Bayern, seine Landschaften, sein Brauchtum, seine kulinarischen Spezialitäten und kulturellen Highlights. Wir treffen rund 30 Persönlichkeiten aus jeder Himmelsrichtung an. Vom opernsingenden Almhirten über die abenteuerlustige Kapitänin bis hin zum yogalehrenden Schellenschmied überrascht uns jede der Geschichten auf eine andere Weise. Wir erhalten einen Einblick in die Ideen und Beweggründe interessanter Personen, wie sie bayrische Traditionen und Brauchtümer leben und modern ausgestalten. Die Protagonisten teilen uns nicht nur ihre Geschichten mit, sondern auch ihre geheimen Tipps für Lokalitäten und Ausflüge.

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