Empfohlene Restaurants


BS Basel Restaurant Stucki

Eine der erfolgreichsten weiblichen Köche der Schweiz arbeitet in Basel: Tanja Grandits. Seit 2008 hat sie zusammen mit ihrem Ehemann René Graf das Restaurant Stucki in Basel gepachtet. Zwei Jahre zuvor wurde sie Köchin des Jahres von GaultMillau Schweiz.

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GR Fürstenau Schloss Schauenstein

Der Schweizer Lichtkünstler Peter Diem hat zusammen mit Andreas Caminada unter dem Titel «Splendur» eine Serie von Gerichten kreiert. Auf sogenannten «Lightplates» werden Animationen und Bilder abgespielt und interagieren mit den Speisen.

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GR St. Moritz Hotel Monopol

Das Magazin «Graubünden geht aus» hat die 111 besten Restaurants im Bündnerland eruiert. Unter den Top 7 in der Kategorie «Verführung auf Italienisch»: das Mono Restaurant im Art Boutique Hotel Monopol in St. Moritz. «Mit dem klaren Statement zur italienischen Küche schliesst man eine Lücke: Ein guter Italiener im mittleren Preissegment fehlte in St. Moritz», ist in der Bewertung des Mono zu lesen. Und weiter «Die Italianità beginnt in der Küche bei Claudio Della Pedrina, findet beim Chef de Service Marco Iosi seine Fortsetzung und landet schliesslich charmant kommentiert vom Kellner aus Kalabrien auf unserem Teller. Alles dabei … variantenreich und schnörkellos.»

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GR St. Moritz Suvretta House

Das Suvretta House liegt auf 1850 Metern über Meer in einem parkähnlichen, intakten Naturresort mit herrlicher Aussicht auf die Wälder und Seen des Oberengadins. Deshalb wundert es nicht, dass viele Gäste schon seit Jahren den Komfort und die spezielle Atmosphäre des Traditionshauses schätzen und namhafte Persönlichkeiten immer wieder den Weg hierher finden. So durfte der 34-jährige Küchenchef Bernd Ackermann zahlreiche Berühmtheiten bekochen, darunter Tänzer Nijinski, König Faruk von Ägypten, Gregory Peck und Evita Peron. «Qualität als Massstab – Optimierung als Ziel», so lauten die Grundsätze Ackermanns. 

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SG Mels Restaurant Schlüssel

Cédric Dumont beschreibt die Schweinebacke in seinem «Kulinarischen Lexikon» als «fettes Stück vom Kopf, meist nass gepökelt und kalt geräuchert». Die Rinder- oder Kalbsbacke ist schon gar nicht verzeichnet. Das hat sie nun wirklich nicht verdient. Die Backe ist durchaus kein «fettes Stück vom Kopf», sondern eine Spezialität, die zu entdecken sich lohnt. Josef Kalberer vom Restaurant Schlüssel im Mels verbrachte Ferientage in Paris und ass bei einem der besten Köche der Welt, Joel Robuchon, eine memorable geschmorte Schweinebacke. 

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SZ Hurden Restaurant Adler

Markus Gass und Christine Hess Gass betreiben den Adler im schwyzerischen Hurden, zwischen Rapperswil und Pfäffikon gelegen. Im Gourmetlokal wird klassische, marktfrische, saisonale Küche geboten. Christine Hess Gass betreut und bedient als Chef de Service zusammen mit ihrer Crew die Gäste, sorgt für deren Wohlbefinden und serviert stolz die Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Eine Leistung, die für Gault Millau 17 Punkte und für Michelin ein Stern wert ist.

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TG Frauenfeld Gasthaus zum goldenen Kreuz

Eingebettet im Kern der Kantonshauptstadt Frauenfeld, liegt der idyllische Gasthof Zum Goldenen Kreuz. Seine Geschichte reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Gemäss der Tafelinschrift am Eckbau sollen der Herzog von Weimar und sein Geheimrat und Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe 1779 hier abgestiegen sein. Der gebürtige Berner Beat Jost meint: «Es muss nicht immer Kaviar sein.» Beat Jost-Neu wurde im Jahre 2002 Grill-Weltmeister der World Barbecue Championchips in San Diego. 

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VS Sierre Restaurant Terminus

Die Maxime von Didier de Courten: «Leben heisst kochen und kochen heisst leben».

 

Wenn man Beruf und Privatleben so eng miteinander verbindet, kann man nur leidenschaftlich in seinen Beruf verliebt sein. Und wenn er hinzufügt: «Essen ist ein wesentlicher, vitaler Akt. Das Zubereiten der Speisen ist also eine Liebesbezeugung» dann weiss man auch, dass er das Leben über alle Massen liebt. Unterstützt durch seine Gattin Carmélina und umgeben von seinen Kindern Elodie und Philippe, versteht es Didier de Courten, sich im Zentrum des Wesentlichen zu erholen: bei seiner Familie.

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ZH Eglisau Restaurant Hirschen

Christian Kuchler (geb. 1985) zählt zu den besten Köchen im Kanton Zürich. Der junge Küchenchef des Gourmetrestaurants La Passion im Gasthof Hirschen in Eglisau probiert einige Foodtrends aus, kehrt jedoch stets zur klassischen Küche zurück.

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ZH Glattbrugg Restaurant You

Ein internationales Life-style-Hotel. Ohne Sterne, aber mit allem, was der Reisende von Welt sich wünscht. Drei Restaurantkonzepte voller Charakter. Italienisch und japanisch. Eine Bar in purem Gold – und zwei Lounges. Im Kameha Grand Zürich ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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ZH Winterthur Restaurant Rössli

Im gutbürgerlichen Ambiente überraschen Küchenchef Michael Weber und Partnerin Fabienne Ziroli mit Können und Charme.

 

In Winterthur wirken Michael Weber und Fabienne Ziroli bereits am vierten Ort. Erste Station war das Schmale Handtuch. Dort waren sie vor allem für ihre Barkultur bekannt. Zwei Jahre im Restaurant National und fünf Jahre im Ristorante Concordia in Veltheim folgten. Kennengelernt haben sich die beiden im Bündnerland. Michael arbeitete als Küchenchef im Chesa Rosatsch in Celerina und Fabienne kümmerte sich um das Wohl der Gäste. Michael ist im Kanton Zug als Sohn eines Hoteliers aufgewachsen. Sein kostspieliges Hobby, das Eishockeyspielen, wurde zwar von seinem Vater finanziert. Doch dieser beorderte seinen Sohn regelmässig in die Küche, um dort mitzuarbeiten. Michael wurde es zu langweilig beim Herrichten von belegten Broten und Salaten. Vielmehr wollte er sich um die Beilagen oder gar das Fleisch kümmern. Diesen Wunsch erfüllte ihm sein Vater zu gern und übergab ihm mehr Verantwortung in der Küche.

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ZH Zürich Dolder Grand The Restaurant

Das Geheimnis seines Stils ist sein breit gefächertes Aromenspektrum, das auf typisch klassische Geschmacksbilder verzichtet. Seine Gerichte sind zudem von textureller Sensibilität geprägt. Die Rede ist vom Chef Fine Dining Heiko Nieder. Er zeichnet seit 2008 für die Gourmetküche des The Restaurant im Dolder Grand in Zürich verantwortlich.

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ZH Zürich Personalrestaurant DSR CS Towers

Seit Januar 2014 schwingt René Schudel für DSR den Kochlöffel!

 

Einmal monatlich verwöhnt er die Gäste der Deutschschweizer DSR Personalrestaurants mit einem raffinierten saisonalen Menü.

Mit seiner Liebe zu regionalen Produkten und einfachen aber geschmacklich herausragenden Speisen hat sich René Schudel einen Namen geschaffen. Schudel führt in Unterseen bei Interlaken das Restaurant Benacus. 

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ZH Zürich Restaurant Le Chef

Sie ist eine sympathische Gastgeberin. Sie ist selbstsicher und tritt selbstbewusst auf: Meta Hiltebrand.

Dies war nicht immer so. Die TV-Auftritte als Koch waren für Meta Hiltebrand zu Beginn alles andere als erfolgreich. Sie trat mit langen blonden Haaren, einer weissen Kochbluse und schwarzen Kochhosen vor die Kameras. Das Interesse oder besser die Aufmerksamkeit der Zuschauer blieb spärlich. Ihre Schwester Sarah wusste, bei Meta stimmt die Verpackung nicht. Sarah betreibt in Zürich eine Werbeagentur. Sie schlug den Gang zum Frisör vor. Sarah bestimmte dabei, was mit ihrer Schwester Meta geschehen soll. Die Prozedur der Veränderung konnte beginnen. Als Meta danach in Spiegel schaute, blieben ihr die Worte im Hals stecken. Sie trug eine orangefarbene Kurzhaarfrisur. Seither ist dies ihr Markenzeichen: «Ab diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch mir gefallen. Ich wollte mich selbst verwirklichen. Meinen Kochstil, meine Kochmode, mein eigenes Kochbuch wollte ich verwirklichen.» Dies alles gelang. Und wie es gelang.

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ZH Zürich Chalait by TasteLab

Chalait bringt die Holzhüttenstimmung mit Milchprodukten in verschiedenen Verarbeitungszuständen zusammen. Die ETH-Physikerin Susanne Tobler und ihr Partner Remo Gisi betreiben mit ihrem Team ein temporäres Restaurant. Im Fokus stehen Molkereierzeugnisse.

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ZH Zürich Restaurant Wine Loft

Wo früher ein Blumengrosshandel war, duftet es jetzt nicht mehr nach Rosen, Lavendel und Lilien sondern nach Curry-Ingwer-Crèmesuppe, Fasanenravioli und Steinpilzrisotto…

 

 

In der Wine Loft gibt es täglich eine neue Speisekarte: Frühmorgens wird eingekauft und die Menüs nach dem frischen Marktangebot zusammengestellt, es gilt: «S’hätt, solang’s hätt.» Mittags und abends stehen um die zwanzig Gerichte zur Auswahl – für den kleinen Hunger auch als halbe Portionen. Auf dem Menüplan stehen ausserdem sechzig Käsesorten, fünf der besten Rohschinken aus aller Welt, Trockenfleisch, Würste, Salamis und diverse Brotsorten.

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ZH Zürich Rigiblick
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