Einblick in die Kulinarik Deutschlands

 

D-Aschau im Chiemsee

Residenz Heinz Winkler

Die Residenz Heinz Winkler – eine exklusive Pilgerstätte für Gourmets und Geniesser – entstand aus einer spätmittelalterlichen Anlage, die Jahrhunderte lang den Namen Hotel Post trug.

 

1989 erwarb Heinz Winkler das Areal und schuf die moderne und doch traditionsverbundene Residenz Heinz Winkler. Mit seiner persönlichen Handschrift und einem enormen Engagement hat sich der Patron selbst um die Renovierung und Erweiterung des einstigen Hotels Post bemüht. Heute verfügt das Feinschmecker-Refugium über 32 Zimmer und Suiten, das Venezianische Restaurant, den Gartensalon sowie die Poststube für besondere Anlässe. Die herrliche Terrasse vor der imposanten Alpenkulisse verleiht schönen Sommertagen das gewisse Extra. Das angeschlossene Residenz Vital Resort ist ein exquisiter Ort der Entspannung, Schönheit, Gesundheit und Wellness. Das Laconium lädt mit seiner Finnischen und Römischen Sauna, einem Kneipp-Rondell, dem Tepidarium und dem Pool zu erholsamen Stunden unter dem Dach des hochdekorierten Kochs ein.

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D-Baiersbronn

Auf der Suche nach dem Besten, was Deutschlands Küchen zu bieten hat, landen Gourmets unweigerlich in Baiersbronn. Aussergewöhnlich wie die Schwarzwälder Landschaft ist hier auch das gastronomische Angebot.

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D-Baiersbronn Restaurant Bareiss

Die malerische Landschaft mit sanften Hügeln, saftig grünen Wiesen, dunkeln Wäldern und dem Dorfbach Murg, so zeigt sich das Mitteltal. Dieses ist Teil der Ortschaft Baiersbronn, nahe Freudenstadt gelegen. Dort befindet sich das Relais & Château 5-Sterne Superior-Hotel Bareiss. Im gleichnamigen Spitzenrestaurant Bareiss ist seit 1987 Claus-Peter Lumpp für die Kulinarik verantwortlich. Das Gourmetlokal zählt mit drei Michelin-Sternen und 19 Gault Millau-Punkten europaweit zu den besten Feinschmecker-Adressen.

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D-Konstanz Gourmetrestaurant Ophelia im Hotel Riva

Bekannt wurde die Stadt am Bodensee durch das Konzil 1414 bis 1418. Das Konzilgebäude, in dem das Konklave der Papstwahl stattfand, steht heute noch am Bodenseeufer, gleich neben dem Konstanzer Hafen und Bahnhof. Unweit davon steht eine 18 Tonnen schwere und 9 Meter hohe Skulptur. Die Hafenfigur «Imperia» von Peter Lenk sorgt seit ihrer Enthüllung 1993 für reichlich Gesprächsstoff.

 

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