Insektenfood wird ausgezeichnet

Essento, der Schweizer Pionier für Spezialitäten aus essbaren Insekten, wurde mit dem Golden Creativity Award 2018 ausgezeichnet. Die Nonprofit-Organisation Idee Suisse vergibt den Innovationspreis nach Reglement an Einzelpersonen, Unternehmen und/oder Gruppen sowie Institutionen, die einen innovativen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der schweizerischen Wirtschaft leisten. Dabei kann es sich um eine Produkt-, Verfahrens- und/oder Sozial- bzw. Organisations-Innovation mit Hebelwirkung für die Wettbewerbsförderung und die Schaffung von Arbeitsplätzen handeln.

«Die Idee Insekten auf den Speisezettel und damit auf unsere Teller zu bringen, ist innovativ, kreativ und nachhaltig», so der Verbandspräsident Olaf Böhme. Auf die Frage, ob er denn schon Insekten gekostet hätte, verzog er leicht sein Gesicht und meinte: «Heute werde mich dazu durchringen, das Fleisch von Morgen zu probieren.» Ganz anders tönte es aus dem Munde von ETH-Professor Alexander Mathys. Er begleitet den Preisträger Christian Bärtsch seit einigen Jahren. Mathys zeigt auf, welche Rolle die Insekten im Nahrungsmittelsystem einnehmen werden. In seiner Festrede bezeichnet er die Insekten als Proteinquelle der Zukunft. Interessant zu sehen, ist sicherlich die Tatsache, dass aus 100 kg Futter nur zwei Kilogramm Rindfleisch jedoch 40 Kilogramm Insektenfood resultieren. Christian Bärtsch erzählt aus der noch sehr jungen Firmengeschichte. Zahlreiche Hindernisse galt es für ihn aus dem Weg zu räumen, um heute diesen Preis entgegennehmen zu dürfen. Da war die Gesetzgebung: Erst seit Mitte 2017 sind Insekten als Nahrungsmittel für Menschen zugelassen. Dafür waren zahlreiche Stunden an politischer Lobbyarbeit nötig. Doch damit nicht genug. Die Leute mussten ans Produkt oder besser das Produkt an die Konsumenten geführt werden. Ein Verkaufskanal musste gefunden werden. Um diesen Weg zu glätten, wurde ein Kochbuch geschrieben, welches von der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. als einer der besten deutschsprachigen Kochbücher ausgezeichnet wurde. «Wir möchten die Welt verbessern und einen innovativen Beitrag dafür leisten, indem wir Insekten auf noch mehr Teller bringen möchten», so Christian Bärtsch.

Über Essento:

Essento ist der Schweizer Pionier, welcher sich seit über fünf Jahren dem kulinarischen Potential von Insekten widmet und damit eine neue Geschmackswelt eröffnet. Essento entwickelt, produziert und vermarktet Spezialitäten aus essbaren Insekten für den Detailhandel und die Gastronomie und möchte damit einen Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen. Essento engagiert sich für die Sensibilisierung der Bevölkerung, organisiert Kochkurse, Workshops und veröffentlichte 2016 das Insektenkochbuch «Grillen, Heuschrecken & Co».

 

 

www.essento.ch

 


Culinarium-Könige 2018

Die Culinarium-Krone 2018 in der Kategorie Gastronomie geht an Philipp Schneider und sein Restaurant Krone in Mosnang. Philipp Schneider führt das Erbe seiner Eltern mit erfolgreich weiter. Er ist ein leidenschaftlicher Küchenchef, der sich aus tiefer Überzeugung für Regionalität entschieden hat und seine Gäste mit wunderbarer Kochkunst auf diesen Weg mitnimmt. Das macht ihn zu einem würdigen Botschafter für die Culinarium-Philosophie. Sein Engagement für die Weiterbildung des Kochnachwuchses und seine sympathische Medienpräsenz machen ihn zu einem aussergewöhnlichen König!  

In der Kategorie Produzenten standen zur Wahl Fischer und Fischhändler Bernhard Zahner aus Gommiswald, die Metzgerei Reto Rust in Neu St. Johann sowie Christa- und Philipp Egli-Bieri mit der Käserei Girenbad im Zürcher Oberland.

Gewonnen hat die Culinarium-Krone 2018 der mitreissend motivierte Metzgermeister aus Neu St. Johann, der auch auf der Bühne mit ansteckender Fröhlichkeit und spontanem Witz überzeugte.

Die Art, wie er mit seinem Betrieb der Regionalität im Toggenburg ein seriöses und gleichzeitig sympathisches Gesicht verleiht, hat Jury und Publikum überzeugt. Mit Reto Rust hat Culinarium einen Botschafter mit viel Charme und Überzeugungskraft gewonnen.

www.culinarium.ch

 


Clowns und Kalorien

Das Ambiente – ein Fest für die Augen. Der Gesang – ein Zauber für die Ohren. Das Essen – ein Gedicht für Nase und Gaumen.  Clowns & Kalorien ist ein Erlebnis für alle Sinne. Die Familie Gasser verwandelt das Zelttheater auch dieses Jahr wieder in ein opulentes und zugleich verspieltes Märchenreich. Roter Samt, glänzende Kugeln, Rosenranken und Lichterschimmer verzaubern das Publikum schon beim Eintreten ins Varieté. Ein herzliches „Willkommen!“ und „Grüezi!“ erklingt zur Begrüssung. Hier fühlt man sich auf Anhieb wohl. Ein Gefühl, das drinnen im Theaterzelt noch verstärkt wird. Die fantasievoll gedeckten Tische und die charmante Begleitung zum Platz vor der Bühne steigern die Vorfreude auf einen unvergesslichen Abend.

www.clowns.ch

 


Marmite youngster Selection 2018

Angela Selzer, ab nächstem Jahr Studentin an der Hotelfachschule Thun, ist das grösste Servicetalent und Maximilian Müller aus dem Pavillon im Baur au Lac in Zürich der beste Jungkoch der Schweiz.

 

Zum 7. Mal suchte marmite, die Zeitschrift für Ess- und Trinkkultur, die grössten Talente am Herd und in der neueren Kategorie Service zum vierten Mal die besten Gastgeber_innen des Landes. Mit diesem Engagement macht sich marmite für den Nachwuchs der Gastronomie stark. 

 

Kategorie Küche Die Jungköch_innen hatten die Aufgabe, ein Rezept zum Thema «Der Lac Léman und die Waadtländer Riviera» zu kreieren. Nebst den starken Gerichten hat die Jury die Neugierde und das Feuer beeindruckt, mit dem die marmite youngsters vor Ort Produzent_innen besuchten und Spezialitäten ausfindig machten. Mit seinem Hauptgang «Seesaibling, Flusskrebse, Griebenschmalz» hat Maximilian Müller aus dem Restaurant Pavillon im Baur au Lac in Zürich die Jury überzeugt und den 1. Platz erreicht. 

 

Kategorie Service In der Kategorie Service stellten sich die Finalist_innen der Herausforderung, am Finaltag in einem unbekannten Restaurant den Mittagsservice zu rocken und ihren Tisch zum Thema «Auf zu neuen Ufern – die Riviera am Lac Léman» einzudecken. Angela Selzer, die ab nächstem Jahr an der Hotelfachschule Thun studieren wird, hat die Jury mit ihrer präzisen sowie phantasievollen Performance von sich überzeugt.

 


Irish Beef Blogger Contest 2017

Christian Franck von foodfreaks.ch konnte sich gegen seine Mitstreiter durchsetzen und gewann den Contest zum wiederholten Male.

  

Im Vorfeld entwickelten die sieben Foodblogger kreative Rezepte mit irischem Rib Eye grasgefütterter Weide-Rinder. Drei Blogger qualifizierten sich anschliessend für den live Contest in der Residenz des Botschafters von Irland, Breifne O’Reilly, in Bern: Der letztjährige Sieger Christian Franck (foodfreaks.ch), Tobi Thaler (foodwerk.ch) und Marco Züger (myfoodprints.com). Es galt, jeweils zwei irische Rib Eye Steaks mit Melone und Aubergine als Beilage auf einem Big Green Egg Grill zuzubereiten. Durchsetzen konnte sich am Ende der Vorjahressieger Christian Franck.

Die Gerichte der drei Finalisten hiessen «Angeräuchertes Ribeye, Thai Melonen Curry Schaum, Aubergerinenrollen, Auberginen gepickelt, Auberginen-Chips, Melonenkerne geröstet», «Mille Feuille mit Herz und Irish Beef» und «Auf Kaffeebohnen rückwärts gegrilltes Irish Beef Rib Eye mit Schoko-Baba-Ganoush und Melonenchutney». Die Jury, Spitzenköche des Chefs’ Irish Beef Club, habe vor allem Wert auf Kreativität, Präsentation und Authentizität gelegt, heisst es in einer Mitteilung.

 

CIBC – ein exklusiver Club von Spitzenköchen

Der Chefs’ Irish Beef Club vereint seit 2004 über 80 internationale Sterne- und Gourmetköche als Botschafter für irisches Rindfleisch. Sie alle treffen sich regelmässig zum fachlichen Austausch untereinander und teilen ihre gemeinsame Vorliebe für Genuss und irisches Rindfleisch. Der Schweizer Club wurde 2012 gegründet und zählt 13 ausgezeichnete Küchenchefs als Mitglieder.

www.irishfood.ch/chefs-irish-beef-club

 


Spitzenkoch Harald Wohlfahrt übergibt die Schwarzwaldstube

Spitzenkoch Harald Wohlfahrt übergibt im Juni die Schwarzwaldstube, Deutschlands meistdekoriertes Sternerestaurant, an seinen langjährigen Souschef Torsten Michel

  

Eine Ära geht zu Ende: Nach 40 Jahren übergibt Spitzenkoch Harald Wohlfahrt im Juni das Drei-Sterne-Restaurant „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn an seinen langjährigen Souschef Torsten Michel. Der 39-jährige wurde seit mehr als einer Dekade auf diesen Moment vorbereitet.

Die Schwarzwaldstube ist das meistdekorierte Restaurant Deutschlands. Seit 25 Jahren verteidigt Wohlfahrt drei Sterne, die höchste Auszeichnung des Guide Michelin. Kein anderer Koch in Deutschland kann da mithalten. Fünf der zehn Dreisterneköche in Deutschland standen bei Wohlfahrt am Herd. Insgesamt 80 Sterne haben ihren Ursprung in seiner Küche.

 

Seit 2004 kocht der Dresdner Torsten Michel in der Schwarzwaldstube, bereits Ende 2005 hat Wohlfahrt ihn zu seinem Nachfolger auserkoren und akribisch auf diesen Schritt vorbereitet. Wohlfahrt fällt der Abschied von der Schwarzwaldstube schwer: „In der Schwarzwaldstube steckt mein ganzes Leben. So einfach ist es nicht, sich zu trennen.“ Michel will die Küche im Sinne Wohlfahrts weiterführen. Sein Anspruch: Die drei Sterne verteidigen. „Im Tagesgeschäft hat sich der Wechsel längst vollzogen“, sagt Michel.

Auch wenn Wohlfahrt die Schwarzwaldstube verlässt, dem Hotel Traube Tonbach, zu dem das Restaurant gehört, bleibt der Spitzenkoch erhalten. Zur Ruhe setzen will er sich nicht. Es gebe viele Ideen für die Zukunft, sagt Wohlfahrt.

Quelle: www.capital.de

 


Tanja Grandits mit dem MICHELIN Female Chef Award 2017 ausgezeichnet

Mit dem 2017 Michelin Switzerland Female Chef Award zeichnet der Restaurantführer in Partnerschaft mit Veuve Clicquot erstmals die Arbeit einer Schweizer Köchin aus, die von den Inspektoren des Guide Michelin ausgewählt wurde: Tanja Grandits vom Restaurant Stucki (2 Sterne-Restaurant) in Basel.

 

Die ausgezeichnete Restaurant-Chefin hat nach ihrer Ausbildung zur Köchin in der Traube Tonbach im Schwarzwald  im Londoner Claridges und im Château de Montcaud in Südfrankreich gearbeitet, bevor sie in der Ostschweiz ihr erstes eigenes Restaurant eröffnete. 2008 übernahmen Grandits und ihr Mann René Graf das „Stucki“ in Basel, und sie entwickelte dort ihren eigenen, unverkennbaren Stil: „Dieser Preis geht vor allem an mein Team – an all die Frauen und Männer, die dieses „Abenteuer“ Tag ein, Tag aus mit mir auf sich nehmen und so viel Liebe für unseren Job mitbringen“, so Grandits anlässlich der Verleihung. „Und allen Köchinnen und Frauen möchte ich noch etwas mit auf den Weg geben: Just do it! Ihr habt alle Möglichkeiten dazu.“

 

Tanja Grandits hat ihren Wirkungsbereich Schritt für Schritt ausgebaut, mittlerweile führt sie neben dem Restaurant mit rund 30 Angestellten einen kleinen Laden, ist Autorin einer ganzen Reihe von Kochbüchern sowie einer wöchentlichen Kolumne in der Coop-Zeitung. Ihre „Aromenküche“ aus Farben, Gewürzen und Kräutern wird vom Guide Michelin mit zwei Sternen bewertet. Damit gehört die gebürtige Schwäbin zu den besten Chefs der Schweiz.

 

„Herzlichen Glückwunsch, Tanja! Erlauben Sie mir, Ihnen ein paar Worte von den Michelin-Inspektoren zu überbringen. Sie beschreiben Sie als eine sehr weibliche Köchin mit einem einzigartigen Stil, der Ihre Küche zu einem ganz besonderen Genuss macht. Ihre Küche ist modern, kreativ, aromatisch und basiert auf Zutaten hoher Qualität. Sie legen grossen Wert auf die richtigen Gewürze und Kräuter, und Ihre Gerichte sind sehr farbenfroh. Ausserdem ist die Atmosphäre in Ihrem Restaurant sehr freundlich. Sie sind eine sehr warme und zuvorkommende Person, und in der Art wie Sie mit Ihrem Team umgehen kann man das besonders beobachten. Ich gratuliere! Vielen Dank auch für Ihr Talent, mit dem Sie Ihre Gäste jeden Tag beglücken“, so Michel Georges, International Communication Director bei Guide Michelin.

 


 

Hotel Krone wird renoviert

Die Zimmer des Sorell Hotels Krone an der Marktgasse in Winterthur werden bis Ende August 2017 neu gestaltet. Hoteldirektorin Melanie Holdener hat leidenschaftonline.ch exklusiv über die Arbeiten informiert.

Der edle Parkettboden und die historischen Fensterrahmen sind im denkmalgeschützten Haus bestehen geblieben. Dem Gast zeigt sich ein Bild aus Tradition und Moderne. Neu in den Räumen ist etwa das Boxspringbett, die Regendusche sowie die Nespresso-Maschine auf dem Zimmer. Zudem sind die Räume mit Schnell-Ladefunktionen fürs Mobiltelefon und USB-Anschlüsse ausgestattet. Ein Kronensymbol ziert jeweils die Wand hinter dem Bett.

Im  Badezimmer sorgt ein beheizter Spiegel, der beim Duschen nicht anläuft, für zusätzlichen Komfort. Die Gäste sollen sich wohlfühlen und auf allen Ebenen verwöhnt werden, erklärt Melanie Holdener.

Die Hoteldirektorin strebt mit der Krone eine höhere Hotelklassifizierung an. Ein Dreisterne Superior Hotel sei das Ziel.

 


Packende Bühnenshows

Europäische Spitzenköche haben sich in Zürich-Oerlikon ein Stelldichein gegeben. Am internationalen Cooking Summit ChefAlps werden Küchentrends gesetzt. So auch heuer.

 

ChefAlps 2017_Packende Bühnenshows.pdf
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Gutes Ergebnis für den ZFV

Die ZFV-Unternehmungen sind für die Zukunft gut gerüstet. Mit einer Umsatzsteigerung auf CHF 246,9 Mio (+4% gegenüber dem Vorjahr) hat der ZFV sein Wachstum erfolgreich weiterentwickelt. Besonders positiv entwickelte sich die Gemeinschaftsgastronomie, welche mehr als die Hälfte zum Gesamtumsatz beigesteuert hat. In einem nach wie vor stark umkämpften Markt konnten die Sorell Hotels ihre Stellung leicht ausbauen. 

Neun Betriebe, darunter das neue kulinarische Flaggschiff Bellavista auf dem ETH-Campus Hönggerberg in Zürich kamen 2016 neu ins Portfolio des ZVF. Das Gourmetrestaurant Rigiblick wurde nach einem Facelifting unter der Leitung von Vreni Giger Ende Oktober wieder eröffnet. Vreni Giger ist bekannt für ihre saisonale Frischmarktküche. 

Anfangs 2017 hat der ZFV 23 SBB-Mitarbeiterrestaurants übernommen. Ebenfalls zu Jahresbeginn wurde in Rapperswil das Hotel Speer von Sorell Hotel übernommen. Neu stehen die Sorell Hotels unter der Führung von Thomas Kleber. Patrick Scheidegger wurde als COO Gastronomie gewählt und Michael Thomann zeichnet sich als COO Hotels verantwortlich.

 

 


Hussong nimmt den Kochhut

Die Goldküste verliert eine Gourmetadresse: In einem Jahr hört Hans-Peter Hussong im Uetiker Wiesengrund auf. Ob dort auch nach seiner Ära gekocht wird, ist ungewiss.

 


Daniel Humm bester Koch der Welt

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der «World's 50 Best Restaurants 2017» präsentiert.Der Sieg ging an das «Eleven Madison Park» in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner «Osteria Francescana» auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr «El Celler de Can Roca» den dritten Platz. Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das «Steirereck» mit Rang zehn. Andreas Caminada belegte mit dem Restaurant «Schloss Schauenstein» den etwas enttäuschenden Rang 72.

Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. 

www.theworlds50best.com

 


Eleven Madison Park - bestes Restaurant der Welt

Was macht es besonders:

Es ist die perfekte Kombination aus herausragender Gastfreundschaft und exquisiten Speisen in einer ikonischen Umgebung in New York City, die Eleven Madison Park die Nr.1 in der 50 der besten Restaurants der Welt macht. 

 

Über den Chef: 

Der gebürtige Schweizer Daniel Humm begann im Alter von 14 Jahren zu kochen und wurde mit 24 mit dem ersten Michelin-Stern geehrt. 2006 wurde er Chefkoch im Eleven Madison Park. Damals war das Restaurant noch im Besitz von Danny Meyers Union Square Hospitality. Im Jahr 2011 übernahmen er und Will Guidara das Restaurant. Die Beiden beaufsichtigt nun auch die Speise- und Getränkeräume in den NoMad Hotels und hat mehrere Kochbücher geschrieben.

 

Typische Gerichte: 

Humms gebratene Ente hat viele Iterationen, von der klassischen Honig- und Lavendel-Version bis hin zu honig-glasiert mit Rüben und Heidelbeeren. Zu den Gerichten auf dem 7-Gänge-Menü gehören auch Selleriewurzel, die in einer Schweineblase gekocht wird, die Humm als karrieredefinierende Schöpfung zitiert.

 

Erneuerungspläne:

Derzeit wird die gesamte Küche erneuert und der Speisesaal renoviert. Im September 2017 wird der Eleven Madison Park wieder eröffnet. 

www.elevenmadisonpark.com

 


Culinarium-Könige 2017

Die gastronomische Culinarium-Krone in den Kategorien Gastronomie geht an das Paar Sascha Beilke /Alexandra Schilken-Beilke und ihr Restaurant Burg in Au. Innert kurzer Zeit haben die beiden das beliebte Ausflugrestaurant mit beeindruckender Leidenschaft aufgewertet zu einer der lohnendsten kulinarischen Adressen im Rheintal.

Bei den Produzenten war die Entscheidung eine denkbar knappe Angelegenheit. Zur Wahl standen die Naturoel AG von Ewa Kressibucher im thurgauischen Lanzenneunforn, die Empanadas & CO. von Raul Osorio, der in St. Margrethen produziert sowie der Rheintaler Weinproduzent Ralph Heule und seine Wein Berneck GmbH.

Die Culinarium-Krone 2017 geht an Empanadas & CO. Inhaber Raul Osorio gewann an der Gala die Herzen des Publikums, aber er überzeugte auch die Fachjury mit der Kombination von regionalen Rohstoffen und südamerikanischer Kulinarik. Seine kolumbianischen Spezialitäten mit einheimischen Zutaten bereichern die Gastronomie im Culinarium-Land auf wegweisende Art.

wwww.culinarium.ch

 


 

Unter dem Label Teavana bietet die Coffee House-Kette in der Schweiz hochwertige Tees an. Nach Wasser sei Tee das beliebteste Getränk weltweit. Zu diesem Resultat trägen die Schweizer bislang nur wenig bei. Dies soll sich nach Ansicht der Starbucks-District Managerin für Zürich Nicole Litzkendorf ändern.  Ice Shaken Tee, Tea Latte oder frisch aufgebrühte Tees sollen für Genussmomente sorgen. Die Auswahl an hochwertigen Geschmacksrichtungen reicht von Green Tea über Chamomile Tea, Youthberry Tea, Chai Tea bis zu Jasmine Pearls. Nach dem breiten Kaffeeangebot sollen die Teevarianten bei Starbucks den nächsten Kick bringen.  

www.starbucks.ch


René Kaufmann, (14 Gault Millau-Punkte)René Kaufmann Gastgeber des Restaurant Rössli in Illnau, wurde zum "Zukunftsträger 2016 - Lehrmeister des Jahres" in der Kategorie Koch gewählt. Der Preis ist mit 10'000 CHF dotiert.

 

Seit 2011 verleihen das GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel AG den Titel "Zukunftsträger" in den Kategorien Bäcker-Konditor-Confiseur, Fleischfachmann/-frau, Koch, Restaurationsfachmann/-frau. Hinter dem Preis steht die Idee, das Engagement für die handwerkliche Berufsbildung zu fördern. Die Lehrmeister, welche unermüdlich und mit grossem Einsatz Lernende ausbilden und fördern, sind Grundlage der Qualität des Schweizer Handwerks.


Vreni Giger, (17 Gault Millau-Punkte),  übernimmt ab September 2016 als neue Gastgeberin die Leitung der Gastronomie im Sorell Hotel Rigiblick mit dem Restaurant Spice und dem Bistro Quadrino.

 

Dennis Puchert (16 Gault Millau-Punkte) wird das Unternehmen Ende August 2016 verlassen.

 

Vreni Giger hat während 20 Jahren die Gastronomie im Jägerhof in St. Gallen und somit die kulinarische Vielfalt der Ostschweiz stark mitgeprägt. Im 2003 wurde sie zur ersten «Köchin des Jahres» gewählt. «Vreni Giger passt mit ihrer Philosophie und ihren Werten ideal zu unserer Unternehmung», sagt Michael Thomann, Head of Sorell Hotels Switzerland. Sie ist bekannt für ihre saisonale Frischmarktküche mit regionalen sowie nachhaltigen Produkten. Mit viel Begeisterung und Leidenschaft hat sie sich ihrem Beruf und ihrer Berufung verschrieben.

 

www.zfv.ch


Urs Gschwend vom Le Grand Bellevue in Gstaad wurde zum Koch des Jahres gewählt. 

 

Die 150 besten Hotels der Schweiz 2016/17

Karl Wild

www.weberverlag.ch


Andreas Caminada gründet eigene Stiftung

 

Am Rande der ChefAlps in Zürich stellte Andreas Caminada seine neue Stiftung *Fundaziun Uccelin* vor. Der Sternekoch will damit talentierte Koch- und Servicefachkräfte individuell fördern. Ihnen soll ermöglicht werden, sich in ihrem jeweiligen Handwerk weiter fortzubilden, damit sie als Botschafter die Qualität der schweizerischen Spitzengastronomie entweder in die Welt hinaustragen oder diese in der Schweiz repräsentieren können.

Während 20 Wochen arbeitet der Stipendiat bei verschiedenen Produzenten oder Restaurants mit. Die Kosten werden vollumfänglich von der Stiftung getragen.  


ZFV gut ins 2016 gestartet

 

An der Universität Zürich eröffnete die Gastronomiegruppe ZFV mit dem Rämi 59 die erste rein vegetarisch-vegane Mensa der Schweiz. Nach Angaben von Andreas Hunziker, CEO, zählt die Eröffnung dieses Betrieb zu den Highlights 2015. Ein neues Konzept stellt das Lilly Jo - Deli & Café im Kulturpark in Zürich West dar. In kurzer Zeit frisch zubereitete Gericht werden hier geboten. Mit grosser Sorge wird die Spitzengastronomie betrachtet. Nachdem Denis Ast die Krone in Winterthur und Werner Rothen das Schöngrün in Bern verlassen haben, fehlen hier die Aushängeschilder, sagt Regula Pfister, Verwaltungsratspräsidentin des ZFV.  

Der Start ins neue Jahr ist gelungen. Mit einem Umsatz von CHF 76,6 Mio und einem Ergebnis EBITDA von CHF 7,1 Mio liegt das erste Quartal 2016 im Umsatz 6,8% und im Ergebnis um 40,1% über Vorjahr. Dies ist auch nötig, war doch das Ergebnis im 2015 mit CHF 24,5 Mio mit minus 6,4% rückläufig.

Die Bäckerei Kleiner stellt noch immer das eigentliche Sorgenkind dar. Um dem zu begegnen, so Hunziker, wurde die Strategie Kleiner 2020 entworfen.  

 


Gusto 2016

Silvan Oswald von der Hotel & Gastro formation Weggis ist der Sieger von «gusto16».

Neun junge Kochtalente kochten am 17. März 2016 um die Wette. Sie überzeugten mit ihrem Können und mit handwerklichem Geschick. Silvan Oswald von der Hotel & Gastro formation in Weggis vermochte die Jury am meisten zu überzeugen. Als «gusto16»-Sieger gewinnt er einen zweiwöchigen Aufenthalt in New York. Zweiter wurde Benjamin Anderegg vom Restaurant Stucki in Basel, den dritten Platz erreichte Fabienne Zuberbühler von der Rehaklinik Bellikon. Organisiert wird «gusto» von Prodega/Growa/ Transgourmet, unter dem Patronat des Schweizer Kochverbandes. 

 

 


Concours des Jeunes Chefs Rôtisseurs 

Manuel Fernandes vom Hotel Glanis in Gland VD hat den Concours des Jeunes Chef Rôtisseurs 2015 gewonnen. Simone Larica vom Hotel Splendide Royal, Lugano, und Giuseppe Munzone vom Mandarin Oriental, Genève folgen auf den weiteren Plätzen. Der Sieger wird 2016 in Manchester, UK, die Schweiz am Concours International des Jeunes Chefs Rôtisseurs vertreten.


 


Hotel des Jahres 2016

Gault Millau

«Luxuriöse Oase der Ruhe», «Spa der Extraklasse», «beeindruckende Küche» - mit derlei Superlativen lobt GaultMillau Schweiz das Zürcher Nobelhotel Dolder Grand. Es wurde zum Hotel des Jahres 2016 ernannt.


Die Menüs von Heiko Nieder - Chef «Fine Dining» in der Küche von «The Restaurant» - sind laut Mitteilung «kühn», jedes Gericht werde mit «fast schon aufregender Perfektion» zubereitet. Mit 18 Punkten im «GaultMillau» und zwei Sternen im «Michelin» ist Nieder demnach Zürichs höchstdekorierter Koch. «Garden Restaurant»-Chef Patrick Hetz erhält zudem laut Mitteilung den 14. Punkt.


Caminada eröffnet zweites Restaurant
Caminada eröffnet zweites Restaurant
Andreas Caminada übernimmt im Dezember 2015 das Gourmetrestaurant «Äbtestube» des Grand Resorts Bad Ragaz. Der Spitzenkoch wird im Fünf-Sterne-Resort mit einem ganz neuen Gastronomiekonzept aufwarten.
www.andreascaminada.com
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Davidoff Tour Gastronomique 2015

  

Die Davidoff Tour Gastronomique hat unter dem Titel «Time Beautifully Filled» in fünf Küchen der Schweizer Spitzengastronomie Station gemacht. Unter anderem im Kunsthof im sanktgallischen Uznach. Ein exklusives Cigarren-Tasting wurde begleitet von temperamentvollen Rhythmen. Für den kulinarischen Genuss war Christian Geisler zusammen mit seinem ehemaligen Lehrmeister Marcus G. Lindner verantwortlich. Die beiden vermochten die Gäste ganz im Sinne Zino Davidoffs zu überzeugen: Freude am Schönen und Edlen, am Genuss und am Leben. Sternekoch Marcus G. Lindner und «GaultMillau Aufsteiger des Jahres Deutschschweiz 2015» Christian Geisler, verführten die Gäste mit sinnlichen Aromen.

 

 

www.oettingerdavidoff.com 


Wine Spectator zeichnet das Restaurant Spice mit zwei Gläsern aus 

Der Wine Spectator prämiert das Restaurant Spice im Sorell Hotel Rigiblick in Zürich mit der Kategorie «Best of Award of Excellence». Das Lifestyle Magazin, welches sich mit den Themen Weine und Weinkultur befasst, publiziert jährlich ein umfassendes Wein-Rating. Dabei werden 15'000 Weine aus der ganzen Welt degustiert und bewertet. Insgesamt wurden an 3'618 Restaurants ein bis drei Gläser verliehen und dementsprechend in eine der drei Kategorien eingeteilt. «Wir sind erfreut, dass wir gleich bei der ersten Teilnahme zwei Gläser von der renommierten Auszeichnung erhalten haben», meint Adrian Bisig, der neue Gastgeber des Sorell Hotels Rigiblick.

www.hotelrigiblick.ch


Cooking Summit ChefAlps 2015
Spektakuläre Kochshows
Spitzenköche aus neun europäischen Ländern gaben sich in Zürich an der vierten ChefAlps ein grosses Stelldichein. Sie vermittelten den Fachbe-suchern Einblicke in ihr aktuellen Schaffen.
ChefAlps 2015.pdf
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Dario Cadonau vom In Lain Hotel Cadonau in Brail GR wurde zum Koch des Jahres gewählt. 


Die 150 besten Hotels der Schweiz 2015/16

Karl Wild

www.weberverlag.ch


Lausanne Palace & Spa wurde zum besten Hotel der Schweiz gewählt. 

 

Die 150 besten Hotels der Schweiz 2015/16

Karl Wild

www.weberverlag.ch


El Celler de Can Roca - weltbestes Restaurant
El Celler de Can Roca
Bei der Kür der World’s 50 Best Restaurants haben sich zum zweiten Mal die spanischen Roca-Brüder mit ihrem Restau-rant «El Celler de Can Roca» durchgesetzt. Das «Steirereck» hat mit Rang 15 die beste Küche im deutschsprachigen Raum.
2015 Weltbeste Restaurants.pdf
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Antonio Colaianni verlässt Mesa
Ende 2015 verlässt Antonio Colaianni das Mesa in Zürich. Ein neues Küchenkonzept soll der Grund dafür sein, dass der mit 17 Gault-Millau Punkten ausgezeichnete Koch das Restaurant an der Zürcher Weinbergstrasse verlässt.
Mesa_Antonio Colaianni verlaesst mesa.pd
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Hélène Darroze ist weltbeste Köchin
Im Vorfeld der «World's 50 Best Restaurants Awards 2015» von San Pellegrino wurde die französische Spitzenköchin Hélène Darroze ausgezeichnet.
Hélène Darroze.pdf
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André Jäger geht in Pension
Die Fischerzunft in Schaffhausen schliesst am 30. Juni 2015 für immer ihre Pforten.
Andre Jaeger hoert auf.pdf
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Candrian übernimmt Clouds Zürich
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Der Weg zum Diplom-Sommelier
Weinausbildung Nuolen
Der Weg zum Diplom-Sommelier.pdf
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Werner Rothen verlässt Schöngrün Bern
Werner Rothen verlässt Schöngrün Bern.pd
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Denis Ast verlässt Krone Winterthur
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Buholzer übernimmt Hirschen Eglisau
Buholzer übernimmt Hirschen Eglisau.pdf
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Frauenpower - Next Queen of Cuisine
Wettbewerb um die kreativste Nachwuchs-Spitzenköchin 2014
2014 Next queen of cuisine_ Entscheidung
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Grill-Ueli zum Metzger des Jahres 2014 erkoren
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28. und 29. Mai 2018

Chefdays Graz

FOOD Zürich

24. Mai bis 03. Juni 2018

Chefalps Zürich

27. bis 28. Mai 2018

The Epicure im Dolder Grand Hotel Zürich

12. bis 16. September 2018

Chefsache Düsseldorf

16. bis 17. September 2018